E-Mobilität im Mehrparteienhaus: Wie PV, Mieterstrom und Ladeinfrastruktur zusammenspielen
In diesem Artikel erklären wir, warum E-Mobilität nicht nur das Klima schont sondern auch im Mieterstrom einen positiven Effekt hat und deshalb essenziell ist.
16. September 2026,

Immer mehr Personen steigen auf E-Mobilität um. Das stellt Eigentümer:innen, Bestandshalter und die Wohnungswirtschaft vor eine klare Aufgabe: Mieter:innen erwarten zunehmend Zugang zu Ladepunkten und haben teilweise auch ein Anrecht darauf.
Wer jetzt nur eine Wallbox nachrüstet, denkt jedoch zu kurz. Richtig geplant wird Ladeinfrastruktur Teil des gesamten Energiesystems einer Immobilie. Genau darin liegt der wirtschaftliche Hebel für Bestandsimmobilien.
E‑Mobilität: Chance für Energiewende und Mieterstrommodelle
E-Mobilität stellt einen wichtigen Bestandteil in der nachhaltigen Energiewende des Verkehrssektors dar. Das erkennt man auch an den steigenden Zahlen an Elektroautos: Immer mehr Mieter:innen fahren elektrisch, die Nachfrage nach Lademöglichkeiten am Wohnort wächst kontinuierlich.
Aktuell bleibt aber häufig wirtschaftliches Potenzial ungenutzt, das sich erst durch die Kombination mit einer PV-Anlage und einem Mieterstrommodell erschließt. Dabei erleben wir, dass gerade Vermieter:innen durch E-Mobilität von zusätzlichen Einnahmequellen profitieren und einen Anreiz für Ihre Mieterschaft schaffen können, um den Umstieg auf E-Mobilität zu erleichtern.
Fazit
Der Ansatz, den wir bei Dannenberg Energy empfehlen, ist ganzheitlich: Vor Ort erzeugter Solarstrom versorgt Wohnungen und Gemeinschaftsflächen über das Mieterstrommodell und dieselbe Anlage kann parallel die Ladepunkte für E-Autos speisen. Gleichzeitig wird die Energiewende vorangetrieben.
E‑Mobilität und Mieterstrom: Warum sich die Kombination lohnt
Zusätzliche Einnahmequelle
Im Grunde ist die Entscheidung, PV-Strom und E-Mobilität gemeinsam zu denken mittlerweile ein Selbstläufer. Viele Eigenheimbesitzer:innen haben das bereits für sich erkannt. Bei sinkenden Einspeisevergütungen wird eine PV-Anlage häufig erst attraktiv, wenn der Eigenbedarf z.B. durch Elektromobilität so hoch wie möglich gehalten wird und dadurch Kosten gespart werden.
Aber auch Vermieter:innen und deren Mieterschaft profitieren wirtschaftlich von der Kombination PV-Anlage bzw. Mieterstrom mit E-Mobilität. Daher bieten auch wir selbst in einigen unserer Kundenanlagen die Möglichkeit an, E-Fahrzeuge im Rahmen eines Mieterstrommodells zu laden. Denn dadurch erzielen wir und unsere Kund:innen Erlöse neben den klassischen Einnahmen aus Mieterstrom.
Höhere Eigenverbrauchsquote
Mit der E-Mobilität erhöht sich außerdem im Regelfall die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage und die Anlagenrentabilität wird damit erheblich verbessert – auch im Mehrparteienhaus. Die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch das Mieterstrommodell lukrativer wird, ist aus unserer Erfahrung nach hoch. Denn der PV‑Strom vom Dach reduziert die Bezugskosten, die durch Netzstrom entstehen.
Praxistipp
Grundsätzlich haben wir immer die Erfahrung gemacht, dass der zusätzliche Eigenverbrauch durch E‑Mobilität die Zeit der Refinanzierung einer PV‑Anlage deutlich verkürzt. Gleichzeitig steigt die Lukrativität des Mieterstrommodells.
Gebündelte Infrastrukturkosten
Zusätzlich bietet es sich in unseren Augen an, Mieterstrom und E-Mobilität gemeinsam zu denken. Das funktioniert besonders gut, weil beim Aufsetzen eines Mieterstrommodells ohnehin die Messinfrastruktur meist angepasst wird. Wird die Ladeinfrastruktur direkt mitgeplant, lassen sich Kosten für Zähler, Anschluss und Koordination bündeln, statt sie zweimal aufzuwenden. Außerdem sparen Sie sich als Vermieter:in Zeit und Nerven, da Sie die Thematik nur einmal „anfassen“ müssen.
Wertsteigerung der Immobilie durch E-Mobilität
Ein sehr positiver Nebeneffekt ist zusätzlich: die Immobilie wird durch Elektromobilität attraktiver für Mieter:innen, die selbst ein elektrisches Fahrzeug besitzen. Das Ganze, während Sie als Vermieter:inn eine Wertsteigerung des Gebäudes erzielen.

E-Mobilität: Technische Umsetzung
PV‑Anlage: Strom für die Mieterschaft und E-Mobilität
Während wir bei Mieterstrom eine Vollauslegung nicht immer als wirtschaftlich sinnvoll erachten, kann die Bereitstellung von E-Ladesäulen für die Elektromobilität einen Einfluss auf die geplante Größe der Anlage und die damit verbundenen Komponenten haben. Somit kann sich eine größere Anlage bis hin zur Vollauslegung lohnen.
Fazit
Wir empfehlen Ihnen, die Auslegung immer durch eine:n Expert:in prüfen zu lassen. Nur dann können Sie handfeste Rückschluss ziehen, welche Anlagengröße die richtige und wirtschaftlichste für Sie ist.
Die Wahl des richtigen Messkonzepts
Damit Mieterstrom insbesondere in Kombination mit E-Mobilität sinnvoll umsetzbar ist, benötigen Sie als Vermieter:in Smart Meter für alle Wohneinheiten und an allen Ladepunkten. Nur dadurch können sie eine verbrauchsgenaue Abrechnung ermöglichen. Deshalb verbauen wir in all unseren Mieterstromprojekten unserer Kund:innen Smart Meter.
Lastmanagement
Mit Ladesäulen für die E-Mobilität erhöht sich lokal die Abnahme potenziell stark und variiert zusätzlich über den Tag hinweg. Hier muss geprüft werden, ob die Netzanschlusskapazität ausreichend ist, um Ihre geplanten Ladesäulen auch wie geplant bauen zu können. Zusätzlich ändert sich der Verbrauch in den Wohneinheiten ebenfalls über den Tag hinweg.
Um Netzkapazität, PV-Produktion, Elektromobilität und Wohneinheiten perfekt aufeinander abzustimmen, kann ein dynamisches Lastmanagement integriert werden. Es steuert den Ladevorgang auf einer oder mehrerer Ladesäulen sowie die Verteilung des Stroms im Wohngebäude. Es stellt alle Bereiche stets optimal aufeinander ein.
Bedeutet am Beispiel der E-Mobilität: bei wenig Last im Netz bzw. PV-Strom, reduziert das Lastmanagement die Ladeleistung und erhöht sie wiederum bei hoher Last bzw. Erzeugung. Die intelligente Steuerung verhindert eine Überlastung des Stromnetzes und ermöglicht gleichzeitig eine höhere Gesamtauslastung Ihrer PV-Anlage.
Praxistipp
Schaffen Sie, sofern möglich, zusätzlich Anreize, damit Ihre Mieterschaft möglichst zu Zeiten von viel Sonnenschein den PV-Strom von Ihrem Dach „tankt“ und im Haushalt nutzt. So optimieren Sie die Implementierung von E-Mobilität im Mieterstrommodell.
Speicher
Zusätzlich helfen Speicher, den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu erhöhen. Das ist für die E-Mobilität insbesondere wichtig, da Mieter:innen meist in den Abend- und Nachtstunden laden. Mit Speichern lässt sich die Zeit von der Erzeugung zum Verbrauch überbrücken.

Abrechnung von E-Mobilität und Mieterstrom
Abrechnung, Preise und rechtliche Rahmenbedingungen (Mieterstrom und E‑Mobilität)
Sowohl für die Ladesäulen und für Mieterstrom findet dank Smart Metern eine verbrauchsscharfe Abrechnung statt. Dadurch zahlt der:die Kund:in nur für den Strom, den er:sie tatsächlich verbraucht hat. Smart Meter sind aus der Ferne ablesbar und übermitteln anonymisiert Zählerwerte im 15-Minuten-Takt.
Praxistipp
Wir erstellen in unseren Projekten für Mieterstrom und E-Mobilität jeweils eigene Rechnungen. Die Preise für Mieterstrom und Ladesäulenstrom sind im Regelfall auch unterschiedlich hoch. Dementsprechend haben Mieter:innen in diesem Fall auch zwei Verträge.
Mieterstrom
Die Preise für Endkund:innen beim Mieterstrom unterliegen in jedem Projekt den gesetzlichen Anforderungen. Diese besagen, dass die Kosten pro kWh Mieterstrom maximal 90 % der Grundversorgung entsprechen dürfen und somit günstiger sein müssen.
Um im Vergleich zu anderen Lieferanten wettbewerbsfähig zu sein, könnten Mieterstromtarife unserer Erfahrung nach meist sowieso nicht über der 90 % Grenze liegen. Ansonsten wäre der Mieterstrom so unattraktiv, dass die Mieterschaft andere Lieferanten wählen würde.
Denn auch bei Mieterstrom ist zu beachten: jede:r darf entscheiden, von welchem Lieferanten der Strom für die Wohnung bzw. das E-Auto kommt. Niemand darf gezwungen werden Mieterstrom zu beziehen.
Fazit
Mieterstrom unterliegt Preisgrenzen (maximal 90 % des Preises der Grundversorgung). Unserer Erfahrung nach wird diese Preisgrenze aufgrund der nötigen Wettbewerbsfähigkeit nie überschritten. Ansonsten handelt es sich meist um unwirtschaftliche Mieterstrommodelle.
E-Mobilität
Die Festlegung der Preisgestaltung des Stroms für die Elektromobilität erlaubt größeren Spielraum. Der:die Betreiber:in der Ladesäule kann den Preis basierend auf Erzeugungs‑ oder Netzbezugskosten festlegen. Auch hier gilt: wer wettbewerbsfähig sein will, sollte sich beispielsweise in Vergleichsportalen über die vorherrschenden Preise informieren und abwägen, ob die Ladesäule bei den gängigen Preisen wirtschaftlich ist.
Bei Ladesäulen, die nicht speziell einer Wohneinheit zugeordnet werden können, bieten intelligente Backend‑Systeme eine nutzeridentifizierte Abrechnung via RFID oder App.
Praxistipp
Die Nutzung von RFID-Chips ist sehr gängig und ermöglicht es Ihnen, an einer Ladesäule die Verbräuche einem:einer Kund:in zuzuordnen. Auch wir nutzen RFID-Chips in unseren Ladesäulen, da es für uns und die Nutzer:innen einfacher ist.

Zukunftschancen von E-Mobilität im Mieterstrom
Eine Ladeinfrastruktur wird nach und nach Standard. Mieter:innen erwarten Zugriff auf Infrastrukturen, um E-Mobilität komfortabel nutzen zu können und haben sogar bereits einen Anspruch darauf (s. „Ladestationen für Mehrfamilienhäuser: Ein Leitfaden“).
Die Kombination von Mieterstrom und Elektromobilität erhöht Eigenverbrauch und Rendite sowie die Attraktivität von Immobilien. Zukünftig wird es außerdem möglich sein, E-Mobilität nicht nur als weiteren Abnehmer von Strom zu nutzen, sondern auch als Speicher bzw. zur Einspeisung. Das nennt man bidirektionales Laden.
Ein Fahrzeug kann in dem Fall den gespeicherten PV-Strom in der eigenen Batterie auch wieder in das Haus einspeisen. Das würde vor allem in Mehrfamilienhäusern bedeuten, dass „kostenlos“ Speicher zur Verfügung stünden, die die Rentabilität weiter steigern.
Fazit
E-Mobilität ist in unserer Zukunft nicht mehr wegzudenken. Mit der Aussicht auf bidirektionales Laden steigt die Attraktivität und Relevanz von E-Mobilität noch weiter für PV-basierte Geschäftsmodelle, wie Mieterstrom.
Handlungsempfehlungen
Aufgrund der steigenden Nachfrage und vor allem auch dem Potenzial ein Mieterstrommodell wirtschaftlicher zu machen, empfehlen wir Vermieter:innen frühzeitig zu prüfen, ob Ladesäulen für E-Mobilität in Ihrem Geschäftsmodell sinnvoll sind. Beachten Sie dabei folgende Punkte:
1. Professionelle Beratung und Umsetzung nutzen
Aus unserer Projekterfahrung profitieren Eigentümer:innen und Bestandshalter am meisten, wenn Installation, Netzanbindung und Abrechnung aus einer Hand koordiniert werden. Das reduziert Komplikationen zwischen Installateur, Netzbetreiber und Abrechnungsdienstleister. Lassen Sie Ihre Zähler immer von Fachpersonal wie dem Dannenberg Energy Team planen und installieren, damit alle nötigen Prozesse angestoßen werden.
2. Frühzeitige Einbindung von E-Mobilität in Ihre Planungen
Je früher Sie wissen, ob Sie E-Mobilität in Ihrem Geschäftsmodell berücksichtigen wollen und können, desto früher können Sie Ladesäulen in Ihre Planungen miteinbeziehen und diese mitberechnen. Eine frühzeitige, ganzheitliche Planung durch Dannenberg Energy oder andere Expert:innen ist entscheidend, um Angebote für E-Mobilität erfolgreich und so kostengünstig wie möglich anzubieten.
3. Kontakt zur Mieterschaft
Vermieter:innen sollten Ihre Mieterschaft bei Planungen hinsichtlich Ladesäulen und Mieterstrom von Anfang an einbinden. Es hilft, Kontakt zur Mieterschaft aufzunehmen und in Erfahrung zu bringen, inwiefern aktuell und perspektivisch Bedarf an Ladeinfrastruktur für E-Mobilität besteht.
4. Örtliche Gegebenheiten mit Einfluss Abrechnungsform der E-Mobilität
Beachten Sie auch immer die örtlichen Gegebenheiten. Haben Sie beispielsweise Stellplätze, die einzelnen Mietsparteien zugeordnet werden können? Oder sollen wenige Ladesäulen zur gemeinschaftlichen und ggf. öffentlichen Nutzung installiert werden? Hieran bemisst sich, welche Abrechnungsform Sie wählen können und ob Sie beispielsweise auf RFID-Systeme setzen sollten.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie ein Bestandsgebäude oder ein neues Projekt haben, bei dem Ladeinfrastruktur, PV und Mieterstrom zusammenkommen sollen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, wie sich diese Bausteine wirtschaftlich sinnvoll kombinieren lassen.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unserem Team.
Häufige Fragen
Warum lohnt sich die Kombination von Mieterstrom und E-Mobilität wirtschaftlich?
Sie bietet ein zweites Geschäftsmodell, das zusätzliche Einnahmen generiert und gleichzeitig die Eigenverbrauchsquote erhöht. Beide Effekte beschleunigen die Refinanzierung der PV-Anlage und steigern die Attraktivität der Immobilie.
Warum ist es sinnvoll, Mieterstrom und Ladeinfrastruktur für E-Mobilität gemeinsam zu planen?
Weil beide auf derselben Basis aufbauen: Vor Ort erzeugter Solarstrom versorgt über das Mieterstrommodell Wohnungen und Gemeinschaftsflächen – und dieselbe PV-Anlage kann parallel die Ladepunkte für E-Autos speisen. Da beim Aufsetzen eines Mieterstrommodells ohnehin die Messinfrastruktur angepasst wird, lässt sich die Ladeinfrastruktur direkt mitplanen, statt Zähler, Anschluss und Koordination später ein zweites Mal aufzusetzen.
Was unterscheidet eine isolierte von einer integrierten Planung der Ladeinfrastruktur?
Bei einer isolierten Planung wird jede Wallbox einzeln beantragt, angeschlossen und abgerechnet – mit vollen Kosten für Zähler, Netzanschluss und ggf. Netzausbau pro Ladepunkt. Bei integrierter Planung werden Ladeinfrastruktur, PV-Anlage und Mieterstrom gemeinsam ausgelegt, sodass sich Messinfrastruktur, Anschluss und Lastmanagement bündeln lassen und Synergien wie eine höhere Eigenverbrauchsquote entstehen.
Für wen lohnt sich die Prüfung einer integrierten Lösung besonders?
Vor allem für Eigentümer:innen, Vermieter:innen , Bestandshalter und die Wohnungswirtschaft, die ohnehin eine PV-Anlage oder ein Mieterstrommodell planen oder ihre Messinfrastruktur anpassen – dann lässt sich Ladeinfrastruktur mit vergleichsweise geringem Zusatzaufwand mitplanen, statt sie später einzeln nachzurüsten.
Wie funktioniert Lastmanagement bei mehreren Ladepunkten?
Ein dynamisches Lastmanagement passt die Ladeleistung einzelner oder mehrerer Ladepunkte in Echtzeit an die aktuelle Netzlast und die PV-Erzeugung an – bei viel Sonne und wenig Last wird mehr geladen, bei Engpässen weniger. So lässt sich die vorhandene Netzanschlusskapazität effizient nutzen, ohne dass für jeden zusätzlichen Ladepunkt ein teurer Netzausbau nötig wird.
Lohnt sich ein Batteriespeicher zusätzlich zu Ladeinfrastruktur und PV?
Ja, denn Ladeverhalten und PV-Erzeugung passen zeitlich oft nicht zusammen: Die Sonne scheint tagsüber, geladen wird meist abends und nachts. Ein Batteriespeicher überbrückt diese Lücke, erhöht den Eigenverbrauch zusätzlich und macht das Gesamtsystem unabhängiger vom Netzstrombezug.
Was übernimmt Dannenberg Energy konkret bei einem Projekt, das E-Mobilität und Mieterstrom vereint?
Wir koordinieren PV-Planung, Mieterstromabwicklung und die Integration der Ladeinfrastruktur als ein Gesamtpaket – von der technischen Auslegung über die Abstimmung mit Installateur und Netzbetreiber bis zur verbrauchsscharfen Abrechnung per Smart Meter und nutzerbezogenen Zuordnung der Ladevorgänge, etwa über RFID.
Weiterführende Informationen
- Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Was bedeutet „Sektorenkopplung“?
- ADAC – Das Elektroauto als Stromspeicher: So funktioniert bidirektionales Laden
- Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – E-Auto-Förderung 2026
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